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Was ist die Summe aus 4 und 7?

Widerlegung eines Teils der Lehre Darwins Teil 2

Wiederlegung eines Teils der Lehre Darwins Teil 2

auf einen ebenso langen Zeitraum erstreckte, daß aber der Begriff „Zeit“ gar nicht anwendbar ist für dieses langsame Entwicklungsstadium der Erde, weil
diesen Begriff nur das ichbewußte Wesen kennt in der Zeitspanne seiner Unvollkommenheit, weil auch für das vollkommene Wesen es keinen Zeitbegriff
mehr gibt. Darum werden auch die Menschen die einzelnen Entwicklungsstadien des Schöpfungswerkes „Erde“ immer nur schätzen können, aber niemals der Wahrheit nahekommen .... es sei denn, sie lassen den Begriff „Ewigkeiten“ gelten .... Denn der Abfall von Mir hat Ewigkeiten gedauert, und die gleiche Zeitspanne wird benötigt zur Rückführung des Mir abtrünnig gewordenen Geistigen.

Und wenn ihr Menschen nun bedenket, daß ihr kurz davorsteht, euch Mir wieder gänzlich anzuschließen .... wenn ihr bedenket, daß ihr selbst diese Ewigkeiten schon hinter euch habt und euren Entwicklungsgang zur Höhe bald abschließen könnet mit dem Erfolg restloser Freiwerdung aus der Form .... wenn ihr bedenket, daß euer Abfall von Mir vor Ewigkeiten stattgefunden hat und ihr nun diese große Urschuld abtragen und ihrer ledig werden könnet mit Hilfe Jesu Christi .... dann müßte euch wahrlich nur der eine Gedanke bewegen, euch innig dem göttlichen Erlöser Jesus Christus hinzugeben und Ihn zu bitten, daß Er euch mit der Kraft versehen möge, den letzten Zusammenschluß mit eurem Gott und Vater herzustellen, Den ihr nun auch in Jesus Christus erkennet und darum euch Ihm hingebet in Liebe und Demut, um eure einstige Sünde des Hochmuts und der Lieblosigkeit aufzuheben ....
Euer Denken wird sich immer nur in Grenzen bewegen, und darum könnet ihr es auch nicht verstehen, welch endlose Zeit hinter euch liegt, da ihr gebunden waret durch Meinen Willen, der euch der Gewalt Meines Gegners entzog, auf daß ihr euch zur Höhe entwickeln konntet .... Und es kann euch auch kein Rückblick gewährt werden in diesen endlosen Weg .... weil es euch dann nicht mehr möglich wäre, im freien Willen den Weg über die Erde als Mensch fortzusetzen, denn die Angst würde euch nur treiben, nach Meinem Willen zu leben, doch ihr könntet dann nimmermehr vollkommen werden .... wozu der freie Wille Voraussetzung ist.

Wisset ihr aber um den Gang eurer Seele vor der Verkörperung als Mensch, so wird auch euer Verantwortungsbewußtsein stärker sein, und dann sind auch die Forschungsergebnisse der Menschen von Wert, die euch eine Jahrtausende währende Entwicklung der Erde und der Erdbewohner beweisen zu können glauben und die euch selbst zum Nachdenken anregen sollten, wie lange ihr selbst schon über die Erde gehet .... wenn auch nicht als ichbewußtes Wesen ....

Doch ihr wisset dann auch, daß die gesamte Schöpfung wesenhaftes Geistiges ist und birgt, das seinen Entwicklungsgang zur Höhe zurücklegt, um einmal wieder dazu zu werden, was es war im Anbeginn: freie, ichbewußte Wesen, die in Kraft und Licht wirken können, wie dies ihre Bestimmung war, als Ich sie erschaffen hatte aus Meiner Liebekraft ....

Es kann immer nur der Glaube daran gefordert werden, denn Beweise lassen sich nicht erbringen .... aber auch der Glaube kann zu einer Überzeugung
werden, wenn der Mensch in seinem letzten Stadium auf dieser Erde sich dem Wesen seines Gottes und Vaters anzugleichen sucht, wenn er sich zur
Liebe wandelt und dadurch sich mit Mir verbindet .... Denn sowie Ich ihm gegenwärtig sein kann, weil Ich die Liebe Selbst bin, wird er auch überzeugt
glauben können und dann auch wissen, daß er nur deshalb über die Erde geht, um nach seinem endlosen Gang zuvor seine Aufgabe zum Abschluß zu bringen.

Und er wird Mich anstreben mit aller Kraft und also auch den Zusammenschluß finden mit Mir, seinem Vater von Ewigkeit, und unaussprechlich selig sein ....
Amen

BD 6930 empfangen 29.9.1957 Entwicklungsgang der Seele vor der Verkörperung ....

Durch viele Verformungen seid ihr Menschen hindurchgegangen .... d.h., euer eigentliches Ich, die Seele, mußte einen endlos langen Entwicklungsgang zurücklegen, bevor sie sich im menschlichen Körper inkarnieren durfte .... Und dieser Entwicklungsgang also war der Gang durch sämtliche Schöpfungswerke

.... Die Seele mußte, in zahllose Partikelchen aufgelöst, jedes dieser Schöpfungswerke beleben und dadurch langsam ausreifen, sie mußten immer wieder neue  Formen beziehen, sowie sich verschiedene Partikelchen zusammengeschlossen hatten, und alle Formen .... die unzähligen Schöpfungswerke .... trugen also zum Ausreifen dieser Seelenpartikelchen bei, bis sich zuletzt wieder alle Partikelchen zusammenschließen durften und als menschliche Seele die letzte Form, den menschlichen Körper, bezogen und diese belebten.

Diesen Gang der Entwicklung habt ihr also alle gehen müssen, weil der Abstand von Gott durch euren einstigen Sündenfall zu groß gewesen ist und die Seele niemals diese weite Entfernung von Ihm hätte überwinden können ihres toten Zustandes wegen, den der Abfall ihr eingetragen hatte. Sie mußte erst zum Leben gebracht werden. Aber das Leben konnte jenen sündig gewordenen Wesen nicht geschenkt werden .... sie mußten es sich erwerben durch Dienen.

Freiwillig aber hätte das Wesen niemals gedient, weil der Gegner Gottes es daran gehindert hätte, dem es einst gefolgt ist zur Tiefe .... Es sollte aber auch
nicht ewig dem Tode verfallen sein, es sollte ihm die Möglichkeit geboten werden, zum Leben zu gelangen .... Und diese „Möglichkeit“ also war die
Schöpfung.

Gott entwand Seinem Gegner das gefallene Geistige und machte es Sich Selbst dienstbar, Er wies jedem Schöpfungswerk naturgesetzlich eine Bestimmung zu und ließ das Gefallene im Mußzustand diese Bestimmung erfüllen. Es mußte folglich dienen, und es erwarb sich dadurch, wenn auch erst nach endlos langer Zeit, wieder ein schwaches Leben, das aber zu ständig erhöhter Tätigkeit es befähigte. Denn alles aus Gottes Liebe einstmals hervorgegangene Wesenhafte war von Ihm ausgestrahlte Kraft, die zur Betätigung drängt ....

Aber das Wesenhafte, das sich dem Gegner Gottes anschloß, wehrte sich gegen die Liebeanstrahlung Gottes, die zum Leben, also zur Tätigkeit eines Wesens, erforderlich ist, und darum fiel es in den Zustand des Todes. Und es würde auch ewiglich nicht mehr zum Leben zurückfinden, wäre es dem Wesen selbst überlassen, weil es völlig kraftlos wurde durch seinen Sturz in die Tiefe. Darum also hat Gott ein Werk ins Leben gerufen, das den Tätigkeitswillen des Wesens zuvor ausschloß, das sich nun Seinem Willen allein unterstellte, das „naturgesetzlich“ die Bestimmung ausführte, die Er diesem Werk, der gesamtennSchöpfung, zugewiesen hatte.

Sein Plan bestand nur darin, das Tote wieder langsam zum Leben zu bringen, ihm die Möglichkeit zu geben, sich zu betätigen. Und so wurde es in winzigen Partikelchen den einzelnen Schöpfungswerken zugesellt und naturgesetzlich zur Tätigkeit veranlaßt .... Es war gebunden in jenen Schöpfungen und konnte sich nicht widersetzen, es mußte dienen .... konnte aber auch dadurch einen Entwicklungsgrad erreichen, der ihm immer mehr Freiheit eintrug und zuletzt auch das Wesenhafte in den Zustand des freien Willens versetzt, in dem es nun aber sich frei entscheiden soll, ob es weiter zur Höhe streben oder die Tiefe wiederwählen will .... Denn Gott hilft wohl dem Wesen zur Höhe, aber Er zwingt es nicht dazu, wenn sein Wille nach unten verlangt.


Die Entscheidung im freien Willen nun findet im letzten Entwicklungsstadium auf dieser Erde statt .... wenn die Seele als Mensch verkörpert ist und wieder den freien Willen gebrauchen kann nach eigenem Ermessen .... Dann muß der Mensch die große Gnade des bisherigen Entwicklungsganges erkennen und das Erdenleben bewußt auswerten, er muß sich ihrer würdig erweisen und wollen, daß auch der letzte überaus kurze Zeitabschnitt ihn zum Ziel bringe, er muß die letzte Vollendung anstreben mit allen Sinnen und also die Zugehörigkeit zu Gott beweisen; er muß alles tun, um nicht wieder dem in die Hände zu fallen, von dem zu lösen Gottes Liebe ihm geholfen hat endlose Zeiten hindurch ....

Er darf nicht leichtfertig diese kurze Zeit ausleben, er muß immer nur des geistigen Zieles gedenken, das ihm Freiwerdung bringt von jeglicher Gebundenheit, das Wiedervereinigung mit Gott bedeutet in Licht und Kraft und Seligkeit ....

Und dazu ist euch Menschen das Erdenleben gegeben worden, damit eure Seele frei werde von einer Fessel, die ihr vor Urzeiten angelegt wurde durch den Gegner Gottes, die sie aber auch selbst verschuldet hatte und darum auch selbst ihr Teil abtragen muß, um frei zu werden und leben zu können in Ewigkeit ....

Amen

BD 5125 empfangen 5.u.6.5.1951 Entwicklungsgang .... Mußgesetz .... Stadium freien Willens ....

Nichts ist ohne Zweck und Ziel .... Alles, was ist, ist von Gott geschaffen und zum Erfüllen eines Zweckes ins Leben gerufen worden. Es hat sonach auch alles seine Bestimmung, es muß in irgendeiner Weise dienen, um seinen Zweck zu erfüllen. Selbst das kleinste Schöpfungswerk, das kleinste Lebewesen, hat seine Aufgabe, der es nachkommen muß und gewissermaßen dazu gezwungen wird, weil alles Geschaffene unter einem Naturgesetz steht, also nicht gesetzwidrig handeln kann.

Dennoch bleibt auch das im Mußgesetz Vollbrachte gewissermaßen ein Dienen, denn es gereicht immer einem anderen Schöpfungswerk zum Vorteil, es ist nötig zum Erstehen und Erhalten dessen. Und so gibt es nichts im gesamten Universum, was ohne Bestimmung wäre, also zwecklos erschaffen wäre. Letzter Zweck und Bestimmung aber ist die Freiwerdung des Geistigen, wozu also das gesamte Schöpfungswerk beiträgt nach göttlich weisem Plan von Ewigkeit.

Nur zum Zweck der Erlösung des Geistigen erstand die gesamte Schöpfung, und jedes einzelne Schöpfungswerk kommt im Mußgesetz dieser Bestimmung nach. Anders aber verhält es sich mit dem Menschen, der wohl gleichfalls ein Schöpfungswerk Gottes ist, jedoch nicht dem Mußgesetz unterliegt in seinem Denken, Wollen und Handeln. Der äußere Mensch zwar, die körperliche Form, steht noch unter dem Mußgesetz, weil diese noch aus dem Geistigen gebildet ist, das noch im Anfang seiner Entwicklung steht. Seine Seele aber hat eine gewisse Freiheit, sie kann sich nach eigenem Willen entwickeln, ist also von Gott aus nicht jenem Gesetz unterworfen. Dennoch ist auch ihre Entwicklung, ihre Erlösung aus der Fessel irdischer Materie abhängig von ihrem Willen, sich dienend zu betätigen .... also wieder ist ein Dienen der eigentliche Zweck ihres Erdendaseins. Und da sie nicht gezwungen wird zu dienender Tätigkeit, muß in ihr die Liebe sich entwickeln, die der sicherste Antrieb zu dienender Tätigkeit ist.

Was in endlos langer Zeit im Mußgesetz vor sich ging und erreicht wurde, soll nun als Mensch seine Krönung erfahren, jedoch im freien Willen. Es soll der Mensch dienen in Liebe, um dadurch restlos frei zu werden aus dem gebundenen Zustand, den das Geistige als Fessel empfindet und als Einschränkung seiner ureigentlichen Kraft- und Lichtfülle .... Es kann die Seele des Menschen dieses Ziel erreichen auf Erden, wenn sie dazu den ernsten Willen hat, jedoch sie muß es nicht erreichen, weil Gott ihr die Freiheit des Willens gegeben hat, aufdaß  sie sich frei entscheide für Ihn oder Seinen Gegner, der sie unfrei gemacht hat und dem sie daher sich entwinden muß. Dienende Liebe ist der Schlüssel zur Freiwerdung aus endlos langer Kerkerhaft ....

(6.5.1951) Was das Wesenhafte nach Gottes Willen tun mußte in dem langen Gang durch die gesamte Schöpfung, das soll es nun im letzten Stadium im
freien Willen tun .... es soll aus Liebe dienen .... Dadurch stellt es seine göttliche Herkunft unter Beweis, denn die Liebe prägt das göttliche Wesen, und es
gestaltet sich wieder zu dem, was es war von Anbeginn, es nimmt wieder an, was es im freien Willen aufgegeben hatte aus Überheblichkeit. Sowie der
Mensch in Liebe dienet, ist sein Vergehen gegen Gott aufgehoben, er ist aus dem Zustand der Sünde herausgetreten und hat wieder zu Gott zurückgefunden, von Dem er sich entfernen wollte .... (entfernt hatte) er hat seine Kindschaft erkannt und begehrt, in das rechte Verhältnis zum Vater zu treten, und er wird durch die Liebe ein rechtes Kind Gottes .... Doch alles muß im freien Willen geschehen, und dies ist seine Erdenlebensprobe, die er unbedingt bestehen muß.

Der Mensch kann zum Ziel gelangen, da ihm von Gott aus geholfen wird in jeder Weise, er kann aber auch den ganzen langen Entwicklungsgang im Mußzustand vergeblich zurückgelegt haben, wenn er, statt aufwärtszuschreiten im Stadium als Mensch, stillsteht oder gar sich rückentwickelt. Dann mißbraucht er erneut seinen freien Willen .... er nützet nicht die vielen Gelegenheiten, die ihm zur Erreichung des Zieles gegeben worden sind, und muß dann auch die Folgen tragen .... einen nochmaligen Gang durch die gesamte Schöpfung. Einmal
wird er auch sicher sein Ziel erreichen, doch das Wesen selbst bestimmt die Zeitdauer seines Gebundenseins, denn Gott gab ihm den freien Willen, den Er auch achtet, auf daß es vollkommen werden kann ....
Amen

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Es ist im Menschen der Wille zum Leben stark entwickelt, solange seine Seelenreife noch sehr niedrig ist; und es ist dies auch verständlich, weil die Welt ihn
noch gefangenhält und ihm Erfüllung seiner Wünsche vortäuscht.

Bertha Dudde

BD 6295 empfangen 26.6.1955   Entwicklung von Erde und Mensch ....

Vollvertrauend könnet ihr zu Mir kommen mit allen Fragen, die euch bewegen, denn immer werde Ich sie euch beantworten, wie es für euch dienlich ist. Ihr
fasset jedoch nur ein beschränktes Maß von Wissen .... doch was Ich euch vermittle, genügt, um euch einen Einblick zu gewähren in Meinen ewigen Heilsplan .... es genügt auch, um anderen Menschen gegenüber aufklärend und belehrend tätig zu sein .... und um euch selbst Meine Liebe, Weisheit
und Allmacht zu offenbaren.

Bertha Dudde

BD 7881 empfangen 28.4.1961 Kenntnisnahme vom Heilsplan Gottes ....
Daß Ich euch Meinen ewigen Heilsplan enthülle, soll euch die Bedeutsamkeit der Zeit erkennen lassen, in der ihr lebet. In aller Klarheit leite Ich euch ein
Wissen zu, das euch einen Einblick gewährt in Mein Walten und Wirken, das euch aufklärt über euren Erdenlebenszweck, über Sinn und Zweck der
Schöpfung .... ein Wissen, das so gewaltig und umfangreich ist, wie es euch menschlicherseits nicht geboten werden könnte .... ein Wissen, das euch nur
durch das Wirken Meines Geistes vermittelt werden kann.

Bertha Dudde