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Was ist die Summe aus 7 und 7?

Widerlegung eines Teils der Lehre Darwins Teil 1

Widerlegung eines Teils der Lehre Darwins

Ich leite ein Licht zur Erde, das überaus hell erstrahlt und das Dunkel verjagen kann, wenn ihr Menschen euch öffnet, wenn ihr euch beeindrucken lasset,
sowie Ich euch anspreche .... Und die Begründung für diese Zuleitung ungewöhnlichen Wissens ist, daß ihr Menschen kurz vor dem Ende steht .... Seid ihr
nun in Meinen Heilsplan eingeweiht, so ist es euch auch verständlich, daß eine Erlösungsperiode zu Ende geht und gehen muß, weil ihr dann alles betrachten lernet von diesem Gesichtspunkt aus: daß dem gefallenen Geistigen die Möglichkeit gegeben werden muß, den Weg der Rückkehr zu Mir anzutreten .... sei es der Mensch oder auch das noch in den Schöpfungen gebundene Geistige, das in seiner Ursubstanz als Wesen von Mir ausging und als Wesen auch in das Vaterhaus zurückkehren soll ....

Kennet ihr Meinen Heilsplan von Ewigkeit, dann wisset ihr auch um den endlosen Gang der Entwicklung, den das Gefallene zurücklegen muß, um
wieder zur Höhe zu gelangen .... Und dann gedenket ihr auch dessen voll Erbarmung, das noch nicht das Stadium als Mensch erreicht hat und in seiner
Gebundenheit leidet, weil es ursprünglich als etwas freies Geistiges von Mir ausgegangen war .... Und dann wisset ihr auch, daß es des Menschen freier
Wille ist, wenn er versaget im Erdenleben, und daß dieser freie Wille also selbst sein Los schaffet .... daß er den Weg über die Erde unberechtigt zurücklegt, wenn er die Gnade der Verkörperung als Mensch nicht nützet ....

Und ihr werdet es dann auch verstehen, daß sich dieses Geistige selbst das Erdenleben verscherzt und daher ein Beenden einer Erlösungsepoche nur noch ein Liebeakt Meinerseits ist, Der Ich auch dem Geistigen zur Höhe verhelfen will, das sich die letzte Verformung ersehnet, um sich endgültig befreien zu können durch den Gang über die Erde als Mensch ....

Und euch Menschen in dieser letzten Zeit vor dem Ende leite Ich das Wissen um Meinen Heilsplan zu, und es ist dies für euch eine ungewöhnliche Gnade, weil ihr nun leichter zu glauben vermöget an ein Ende, wenn ihr die Zusammenhänge einmal recht erkannt habt .... Denn ob auch vor Mir tausend Jahre gleich sind wie ein Tag .... einmal ist doch der letzte Tag gekommen, der bestimmt ist seit Ewigkeit ....

Und dann werde Ich scheiden die Böcke von den Schafen .... und es werden gerettet werden, die Mir treu sind und verbleiben, es wird keiner von diesen sich zu fürchten brauchen, wenn die Erde erbebt, denn deren Leben ist gesichert bis in alle Ewigkeit ....

Verstehet also Meine Worte recht, und zweifelt nicht an Mir und Meinem Wort, das euch aus der Höhe ertönt, das euch ankündet ein nahes Ende und das sich erfüllen wird, weil es Wahrheit ist .... Ihr, die ihr Kenntnis nehmet von Meinen Offenbarungen, ihr solltet wahrlich leicht glauben können, weil ihr um alle Zusammenhänge wisset .... Denn darum habe Ich euch Meinen „Heilsplan“ offenbart, darum ist euch ein ungewöhnliches Wissen zugeführt worden, das euch Licht schenken sollte, auf daß ihr zu glauben vermögt .... Ihr werdet Mich nicht bestimmen können, Meinen Heilsplan nicht durchzuführen, ihr werdet nicht mehr aufhalten können den Tag des Endes, weil er vorbestimmt ist seit Ewigkeit ....

Aber es kann ein jeder von euch zu denen gehören, denen Ich Meinen Schutz zugesichert habe, wenn sie Mir treu bleiben .... ihr könnet zu den wenigen
Gerechten gehören, die Mein Arm schützen wird, die Ich hinweghebe von der Erde, wenn die Stunde gekommen ist, die für alle Schöpfungen auf, in
und über der Erde ein Ende bedeutet .... Denn Meine Macht ist groß, Meine Liebe ist endlos und gilt allem noch unerlösten Geistigen, und Meine Weisheit erkennt wahrlich auch die rechte Zeit, wo eine Änderung nötig ist, soll die Aufwärtsentwicklung Meiner ewigen Ordnung gemäß ihren Fortgang nehmen

.... Und Meine Liebe, Weisheit und Macht wird immer am Werk sein, wenn es um die Rückführung alles gefallenen Geistigen geht, das heimkehren soll in
Mein Vaterhaus ....

Amen

BD 8919 empfangen 28.1.1965 Was ist die Welt? ....

Die Welt mit allen ihren Schöpfungen könnet ihr also ansehen als das Meinem Gegner angehörende Reich, denn es birgt alles Gefallene in sich, nur daß ihm das Geistige entwunden ist in der Zeit, da es eine Form nach der anderen bezieht. Und dennoch ist die Welt von Meiner Liebe, Weisheit und Macht
geschaffen worden, und Mein Gegner hat keinen Anteil daran, ihm ist über seine Welt jede Macht genommen, obgleich sie ihm gehört .... Und sie ist in
aller Schönheit erstanden, sie birgt die wundersamsten Schöpfungen jeglicher Art in sich .... Meine Liebe, Weisheit und Macht ist überall zu erkennen .... und wenngleich Ich das Mir Widersetzliche in diesen Schöpfungen gebunden habe, so war die Schöpfung für Mich ein beglückender Akt, der ein Wirksam-Werden der einst von Mir ausgestrahlten Kraft wieder ermöglichte, denn die als „Wesen“ hinausgestellte Kraft verweigerte ihre Tätigkeit und machte sich auch durch das  Zurückweisen der Liebekraft unfähig dazu. (hatte ihr Tätigkeit verweigert und war durch das Zurückweisen der Liebekraft auch unfähig dazu.)

Und dieser Kraft gab Ich nun wieder eine Bestimmung .... Ich ließ eine Welt erstehen mit allen ihren Schöpfungen, die unzählig sind .... woran sich aber
auch die Mir treu verbliebenen Wesen beteiligt haben, denn auch ihnen war die Schaffensmacht eigen. Sie kannten Meine Gedanken, Meinen Heilsplan
und empfanden das Wirken mit Mir als übergroße Beglückung. Und ihre Liebe galt den gefallenen Brüdern, denen sie helfen wollten, aus der Tiefe
zur Höhe zu gelangen.

Daß dieser Prozeß endlose Zeiten erforderte, wenn er mit menschlichen Augen betrachtet wird, störte sie nicht, denn sie waren vollkommen, und daher fehlte ihnen jeder Begriff für die Zeit .... Und es gab auch vor dem Stadium als Mensch keinen Zeitbegriff. Dieser setzte erst ein, als der Mensch als Wesen mit Ichbewußtsein wieder in die Schöpfung trat und diesen Zeit- und Raumbegriff nicht mehr verlieren wird, bis er wieder vollkommen geworden ist .... Und dieser Zeitbegriff ist in allen Schöpfungen zu erkennen, in welchen jeder Form .... ob in der Steinwelt oder im Pflanzen und Tierreich .... immer eine festgesetzte Zeitdauer zur Verfügung steht und also dadurch die Aufwärtsentwicklung immer von bestimmten Zeiten abhängig ist .... die also auch den immerwährenden Wechsel erklären, der in der Natur ständig zu beobachten ist und der dann auch die immerwährende Wiederkehr von den Gezeiten bestimmt, von Frühling, Sommer, Herbst und Winter ....

Alles ist in unübertrefflicher Weisheit vor sich gegangen, die immer und ewig unverändert bleibt, solange die Schöpfung besteht, denn es vollzieht sich alles nach göttlichem Gesetz. Und wiederum gelten für die verschiedenen Welten auch verschiedene Gesetze .... Doch ein jedes begünstigt die Aufwärtsentwicklung, und ein jedes trägt dem schon erreichten Reifegrad Rechnung.

Darum betrachte Ich Meine Schöpfung mit Wohlgefallen, weil Ich nicht das Gefallene darin erblicke, sondern nur die Mittel, dem Gefallenen zur Höhe zu verhelfen, und Ich alle diese Mittel als liebe- und weisheitsvoll erkenne, die einmal die Rückkehr des Gefallenen zu Mir bewirken werden.

Und ihr Menschen könnet euch an Meiner Schöpfung erfreuen, denn sie bietet euch Wunderwerke, die ihr selbst nicht zu schaffen vermögt. Ihr könnet immer nur sehen und staunen, aber ihr geht achtlos daran vorüber, was euch die Weisheit, Liebe und Macht eures Schöpfers bezeugt. Und doch ist diese ganze Welt nur euretwegen erstanden, und ihr seid die Krone dessen, ihr seid das einst Gefallene, das auf dem letzten kurzen Weg der Rückkehr sich befindet ....

Euch hat alles gedient zu dem erreichten Grad, was ihr um euch sehet, nur daß ihr alle diese Formen schon überwunden habt.

Doch in dem letzten Stadium als Mensch hat auch Mein Gegner wieder Macht über euch, die Ich ihm nicht nehmen kann, sondern die ihr selbst ihm entreißen könnet, wenn euer Wille zu Mir gerichtet ist .... Und wieder stehen euch alle Lichtwesen bei, um euch zu unterstützen im Kampf gegen ihn, denn sie alle wollen, daß ihr frei werdet von ihm .... der allein Anlaß gewesen ist zur Entstehung der irdischen Welt, weil er euch hinabzog zur Tiefe. Ihr aber müsset euch selbst entscheiden, welchem Herrn ihr euch anschließen wollet, und dieser Entscheid allein bestimmt euer Los in der Ewigkeit ....

Amen

BD 8770 empfangen 4.3.1964 Der Schöpfungsvorgang hat Ewigkeiten erfordert ....

Der Schöpfungsvorgang war kein Akt des Augenblickes, obwohl Mir dazu wahrlich nicht die Macht fehlte .... jedoch der Zweck der Schöpfung verfehlt
gewesen wäre, weil dieser eine langsame Entwicklung von der Tiefe zur Höhe gewährleisten sollte und darum sich über endlose Zeiten erstreckte. Und es
muß euch Menschen daher auch verständlich sein, daß die Darstellung in der Schrift, im Buch der Väter, bildhaft diesen Schöpfungsakt euch zur Kenntnis
bringt, weil Menschen, denen es noch an der tieferen Erkenntnis mangelt, nicht fähig wären, den rechten Vorgang zu verstehen, und sie nur darüber belehrt werden sollen, daß die Schöpfung einstmals aus Meiner Hand hervorgegangen ist, daß sie das Werk Meines Willens und Meiner Macht war und ist ....

Wer tiefer einzudringen sucht, der wird auch zu tieferer Erkenntnis gelangen. Es ist vorerst nur nötig, zu wissen um eine Macht, Die alles erstehen ließ, was der Mensch um sich sieht, und auch Schöpfungen, die er nicht sehen kann. Denn bevor ihm die tieferen Zusammenhänge erklärt werden können, muß er wissen um den Uranfang alles dessen, was aus Mir als Liebekraft ausgestrahlt wurde als selbständige Wesen .... Und er muß wissen um den Abfall dieser Wesen von Mir und die große Ursünde, mit der nun die Wesen belastet waren.

Dann erst kann ihm auch die Entstehung der Schöpfung und der Vorgang der Rückführung durch diese Schöpfung erklärt werden. Wer nun aber noch unerweckten Geistes ist, der hält an toten Buchstaben fest, und er wird niemals eine Klarheit gewinnen, weil er auch Belehrungen geistgeweckter
Menschen unzugänglich ist. Es brauchte jegliches Schöpfungswerk endlos lange Zeiten der Vorentwicklung, was jedoch immer das Geistige betrifft,
das in einem Schöpfungswerk zur Höhe gelangen soll .... Es war so tief gestürzt, daß es auch ewige Zeiten benötigte, um wieder zur Höhe zu gelangen
in den Schöpfungen verschiedenster Art .... von primitivster Gestalt bis hinauf zu herrlich gestalteten Werken, entstanden durch Meinen Willen, um jenes
Geistige zu bergen und ihm den Gang zur Höhe zu ermöglichen ....

Und so war auch das Schöpfungswerk Erde zu Beginn nur eine Zusammenballung unreifster Geister, deren Substanzen sich langsam verdichteten zur
Form, zu einer Masse, die noch nicht feste Materie genannt werden konnte, sondern als Grundelemente anzusehen waren, formlos, doch von ungeheurer
Kraftwirkung, denn sie bargen das völlig ungebändigte Geistige in sich. Doch Meine Weisheit verteilte alles in gerechtem Maße und nützte jegliches Element für Meine schöpferische Tätigkeit, so daß einzelne Formen heraustraten, die ihrer Zweckbestimmung nachkommen mußten, und so also der langsame Aufbau der sichtbaren Schöpfungswerke begann, der sich auf endlose Zeiten hindurch erstreckte, bis dann die Erde schon eine Vegetation aufweisen konnte und immer mehr ausgereiftes Geistiges in jenen Schöpfungen Aufenthalt nehmen konnte, das den Gang der Aufwärtsentwicklung nun zurücklegte in jener Pflanzenwelt.
Und es folgten nun die ersten Lebewesen .... Schöpfungen, die schon eine wenn auch nur ganz geringe Tätigkeit ausführen konnten, die ihnen naturgesetzlich oblag. Und wieder vergingen endlose Zeiten der Entwicklung von diesen winzigen Lebewesen an bis zu der Tierwelt, die immer größere und stärkere Formen umfaßte, wo schon viel des gesammelten Geistigen sich vereinigt hatte, um immer wieder die Aufgabe zu erfüllen: die Erde nutzbar zu machen für das letzte Krönungswerk göttlicher Schöpfung .... für den Menschen .... der alle jene Vorstufen hatte durchschreiten müssen und nun seine Seele die Zusammensetzung aller jener Partikelchen ist, die einem einst gefallenen Urgeist angehörten und als aufgelöst durch sämtliche Schöpfungswerke hindurchgehen mußten, um sich auf diesem Wege wieder langsam zur Höhe zu entwickeln.

Und folglich konnte der Mensch nicht erschaffen worden sein bei der „Erschaffung der Welt“ .... wie alle Schöpfungswerke kein Augenblickswerk Meinerseits gewesen sind, eben weil die langsame Aufwärtsentwicklung vorangehen mußte, ansonsten das ganze Erschaffungswerk sinn- und zwecklos gewesen wäre,denn es war nicht Meinetwegen, sondern Meiner gefallenen Geschöpfe wegen erstanden und sollte also auch einen Zweck erfüllen, dieses Gefallene wieder zu Mir zurückzuführen. Und doch war ein jedes Schöpfungswerk Mein aus Mir hinausgestellter Gedanke, der immer dann zur Ausführung kam, wenn eine neue Form benötigt wurde für das einen bestimmten Reifegrad erreicht habende Geistige, um den Entwicklungsweg fortsetzen zu können.

Und so sind also die verschiedenen Schöpfungen periodenweise erstanden. Die Pflanzenwelt war erst dann nötig geworden, als die Gesteinswelt Geistiges freigab, das nun eine neue Verformung in leichterer Umhüllung brauchte ....

Und ebenso entstanden die kleinen und kleinsten Lebewesen im Anschluß an die Erschaffung der Pflanzenwelt .... Und Ich allein wußte, wann eines für
das andere nötig war, und Ich wußte auch, wie lange die größeren Lebewesen,  die Tiere bis hinauf zu den Präadamiten, Zeit brauchten für das Ausreifen der Seelensubstanzen, die in ihnen verkörpert waren. Und so wußte Ich auch, wann die Zeit gekommen war, daß das Geistwesen sich gesammelt hatte in seinen einzelnen Partikelchen, um als „Seele“ in der letzten Form sich verkörpern zu können.

Und Ich stellte dann also wieder ein Schöpfungswerk hinaus .... den Menschen, der so kunstvoll beschaffen ist, daß ein Ausreifen bis zur letzten Vollendung möglich ist in dieser Außenform. Und auch diese Erschaffung des Menschen liegt endlose Zeiten zurück, die ihr Menschen nicht festzustellen vermögt, denn euer Zeitbegriff ist noch begrenzt, Mein Rückführungswerk aber dauert schon Ewigkeiten, und obgleich vor dem Menschen ewige Zeiten vergangen sind, bevor die Erde so weit war mit allen ihren Schöpfungswerken, daß der Mensch sie nun in Besitz nehmen konnte zum Zwecke seines letzten Ausreifens, liegt doch auch dieser Zeitpunkt schon lange zurück, weil sich immer wieder periodenweise große Umwälzungen und Veränderungen auf der Erde vollziehen,di e ein Berechnen der Dauer des Bestehens der Erde und das des Menschen unmöglich machen.

Doch so viel steht fest, daß ihr Menschen in Meinen Heilsplan von Ewigkeit erst dann werdet einen rechten Einblick gewinnen können, wenn ihr selbst
den dazugehörenden Lichtgrad erreicht habt .... Denn zuvor könnet ihr nicht über euer Verstandesdenken hinaus (euch Zeiten) vorstellen, für die der Begriff „Ewigkeiten“ angewendet werden kann .... Und es muß euch so lange in Bildern etwas verständlich gemacht werden, wie euer Geist noch unerweckt ist .... Erst dem erweckten Geist ist es möglich, tiefer zu schauen, doch auch die letzten Weisheiten werden ihm erst verständlich sein, wenn er das Lichtreich betreten hat, wenn ihm alles enthüllt werden kann, weil ihm dann auch alles wird faßlich sein ....

Amen

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Es ist im Menschen der Wille zum Leben stark entwickelt, solange seine Seelenreife noch sehr niedrig ist; und es ist dies auch verständlich, weil die Welt ihn
noch gefangenhält und ihm Erfüllung seiner Wünsche vortäuscht.

Bertha Dudde

BD 6295 empfangen 26.6.1955   Entwicklung von Erde und Mensch ....

Vollvertrauend könnet ihr zu Mir kommen mit allen Fragen, die euch bewegen, denn immer werde Ich sie euch beantworten, wie es für euch dienlich ist. Ihr
fasset jedoch nur ein beschränktes Maß von Wissen .... doch was Ich euch vermittle, genügt, um euch einen Einblick zu gewähren in Meinen ewigen Heilsplan .... es genügt auch, um anderen Menschen gegenüber aufklärend und belehrend tätig zu sein .... und um euch selbst Meine Liebe, Weisheit
und Allmacht zu offenbaren.

Bertha Dudde

BD 8252 empfangen 26.8.1962
Zeitbegriff für die Entwicklung der Erde ....

Die Entwicklung der Erde hat endlose Zeiten erfordert .... Und ob ihr Menschen euch auch einen Zeitbegriff dafür schaffen möchtet, ihr könnet nicht
soweit zurückdenken, weil es euer Fassungsvermögen übersteigt. Doch ihr müsset immer wissen, daß sich der Abfall Meiner von Mir erschaffenen Wesen

Bertha Dudde