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Was ist die Summe aus 5 und 7?

Namens-Christen

Namens-Christen

Statt eines Buches brachte Ich euch mein Leben, mein Wort und meine Werke, mein Leiden und meinen Tod als Mensch. Der Grund, weshalb der größte Teil der Menschheit, der sich christlich nennt, nicht den Frieden noch die Gnade Christi hat, ist der: weil die Menschen Ihn nicht zum Vorbild nehmen, weil sie nicht nach seiner Lehre leben.

Hört auf Mich, Jünger, damit ihr alte Glaubensvorstellungen aus eurem Verstande ausmerzt. Die Christenheit teilte sich in Glaubensgruppierungen auf, die sich untereinander nicht lieben, die ihre Brüder durch falsche Urteile demütigen, verachten und bedrohen. Ich sage euch, es sind Christen ohne Liebe, deswegen sind sie keine Christen, denn Christus ist Liebe.

Manche stellen Jehova als alten Mann voll menschlicher Fehler dar, rachsüchtig, grausam und schrecklicher als der schlechteste eurer Richter auf Erden. Dies sage Ich euch nicht, damit ihr euch über jemanden lustig macht, sondern damit sich eure Vorstellung von der Göttlichen Liebe läutert. Ihr wisst jetzt nicht, auf welche Weise ihr Mich in eurer Vergangenheit angebetet habt.

Wie ist es möglich, dass die Völker, die sich Christen nennen, sich durch den Krieg vernichten und sogar beten, bevor sie hingehen, um ihre Brüder zu töten, und Mich bitten, dass Ich ihnen den Sieg über ihre Feinde gebe? Kann mein Same dort existieren, wo statt Liebe der Hass und statt Vergebung die Rache herrscht?

Allen Menschen der verschiedenen Glaubensbekenntnisse und Religionen sage Ich, dass sie die materiellen Reichtümer nicht auf ihren Platz zu verweisen verstanden, um dann diejenigen des Geistes auf den Platz zu stellen, der ihnen gebührt. Wenn die Menschen meine Gesetze erfüllten, würden sie schon von hier aus den Abglanz des Verheißenen Landes schauen und den Klang der Stimmen ihrer Bewohner vernehmen.

Ihr behauptet, an mein Dasein zu glauben und Glauben an meine Göttlichkeit zu haben; auch sagt ihr, dass mein Wille geschehe. Doch wahrlich, Ich sage euch: Wie gering ist euer Glaube und eure Ergebung in das, was Ich verfüge! Aber Ich erwecke in euch den wahren Glauben, damit ihr stark seid auf dem Wege, den Ich für euch gebahnt habe.

Heute fordere ich nicht euer Blut, dass ihr euer Leben opfert. Was Ich von euch verlange, ist Liebe, Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit, Selbstlosigkeit.  So lehre Ich euch, und darin unterweise Ich euch und erziehe dadurch die Jünger meiner Göttlichkeit in dieser Dritten Zeit; denn ich sehe euch den Lauf der Welt gleichgültig betrachten, und zwar deshalb, weil ihr euch nicht in das Herz der Menschen zu versetzen versteht, wo es soviel Elend und soviel Schmerz  gibt.

Es herrscht große Ungleichheit; denn Ich sehe Herren, denen nur die Krone fehlt, um sich Könige nennen zu können, und Ich sehe Untergebene, die wahre Sklaven sind. Daraus ist ein Kampf entbrannt. Unter jenen auf der Welt reich gewordenen Herren gibt es viele, die sich Christen nennen, doch Ich sage euch, dass sie kaum meinen Namen kennen. Jene, die in den Mitmenschen nicht ihren Nächsten sehen, die Reichtümer anhäufen und sich dessen bemächtigen, was andern gehört, sind keine Christen, weil sie kein Mitgefühl kennen.

Der Kampf zwischen dem Geistigen und dem Materiellen wird kommen, die Menschheit wird in diese Auseinandersetzung hineingeraten.
Doch wie viele Leiden wird sie zu ertragen haben, damit der Sieg der Gerechtigkeit kommt!

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Dies ist die "Dritte Zeit", in der Ich euch die Lektion gelehrt habe, die die Menschheit geistig vereinen soll. Denn es ist mein Wille, dass die Sprachen, die Rassen, die verschiedenen Ideologien kein Hindernis mehr sein sollen für ihre Vereinigung.

Die geistige Essenz, aus der Ich einen Geist schuf, ist dieselbe, die alle besitzen, und die Substanzen, aus denen das Blut zusammengesetzt ist, das durch die
Adern der Menschen fließt, sind die gleichen bei allen. Daher sind alle gleich und meiner würdig, und für alle bin Ich aufs neue gekommen.

Die Veränderungen, die das menschliche Leben erfährt, werden so groß sein, dass es euch vorkommen wird, als ob eine Welt zu Ende ginge und eine andere geboren würde.

Das Dritte Testament

Ich habe keine bestimmte oder begrenzte Stätte, an der Ich im Unendlichen wohne, denn meine Gegenwart ist in allem, was existiert, sowohl im Göttlichen, als auch im Geistigen oder im Materiellen.
Ihr könnt von Mir nicht sagen, in welcher Richtung mein Reich liegt; und wenn ihr euren Blick zu den Höhen erhebt und er gen Himmel gerichtet ist, so tut dies nur als etwas symbolisches. Denn euer Planet dreht sich unaufhörlich und bietet euch mit jeder Bewegung neue Himmelsabschnitte und neue Höhen dar.

Mit all dem will Ich euch sage, dass es zwischen euch und Mir keine Entfernung gibt und dass das einzige, was euch von Mir trennt, eure unerlaubten Werke sind, die ihr zwischen mein vollkommenes Gesetz und euren Geist stellt.

Das Dritte Testament

Ich segne jene, die beten. Je spiritueller ihr Gebet ist, desto größer ist der Friede, den Ich sie fühlen lasse.
Dies könnt ihr euch leicht erklären; denn wer, um zu beten, darauf angewiesen ist, vor Bildnissen oder Gegenständen niederzuknien, um die Gegenwart des Göttlichen zu fühlen, wird nicht die geistige Empfindung der Gegenwart des Vaters in seinem Herzen erfahren können.

Das Dritte Testament