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Was ist die Summe aus 4 und 4?

Elia's Kampf für den wahren Gott

Elia's Kampf für den wahren Gott

Elia trat in jener Zeit auf und sprach zu ihnen mit Worten voller Gerechtigkeit: "Öffnet eure Augen und erkennt, dass ihr das Gesetz des Herrn entweiht habt. Ihr habt das Vorbild seiner Boten vergessen und seid Kulten verfallen, die des lebendigen und mächtigen Gottes unwürdig sind. Es ist notwendig, dass ihr erwacht, auf Ihn schaut und Ihn anerkennt. Beseitigt euren Götzendienst und erhebt eure Augen über jedes Bildnis, mit dem ihr Ihn dargestellt habt."

Elia hörte meine Stimme. die ihm sagte: "Entferne dich von diesem bösen Volke. Sage ihm, dass für lange Zeit kein Regen mehr fallen wird, bis du es in meinem Namen befiehlst."
Und Elia sprach: "Es wird nicht mehr regnen, bis mein Herr die Stunde anzeigt und meine Stimme es befiehlt", und indem er dies sagte, entfernte er sich.

Von jenem Tage an war die Erde trocken, die für den Regen bestimmten Jahreszeiten verstrichen, ohne dass dieser sich einstellte. Am Himmel sah man keine Anzeichen für Regen, die Felder fühlten die Dürre, das Vieh verschmachtete nach und nach, die Menschen gruben in der Erde nach Wasser, um ihren Durst zu löschen, ohne es zu finden; die Flüsse vertrockneten, das Gras verwelkte, weil es den Strahlen einer sengenden Sonne erlag, und die Menschen riefen ihre Götter an und baten sie, dass jenes Element zu ihnen zurückkehre, um zu säen und Samen zu ernten, der sie ernähren würde.

Elia hatte sich auf Göttliches Gebot hin zurückgezogen, betete und harrte des Willens seines Herrn. Die Männer und Frauen begannen aus ihrer Heimat fortzuziehen auf der Suche nach neuen Ländern, wo sie kein Wasser entbehren würden. Überall sah man Karawanen, und an allen Orten war die Erde ausgedörrt.
Die Jahre vergingen, und eines Tages, als Elia seinen Geist zum Vater erhob, hörte er seine Stimme, die ihm sagte: "Suche den König auf, und wennIch dir das Zeichen gebe, wird der Regen wieder auf dies Land herabfallen."

Elia, demütig und voll Gehorsam, ging hin zum König jenes Volkes und zeigte vor den Anbetern des falschen Gottes seine Macht. Danach sprach er vom Vater und von dessen Macht, und da erschienen die Zeichen: Blitze, Donner und Feuer gewahrte man am Himmel; daraufhin fiel der lebenspendende Regen in Strömen herab. Von neuem bekleideten sich die Felder mit Grün, die Bäume waren voller Früchte, und es gab Wohlstand.

Das Volk erwachte angesichts dieses Beweises und erinnerte sich seines Vaters, welcher es durch Elia aufrief und ermahnte. Zahlreich und sehr groß waren zu jener Zeit die Wundertaten Elias, um die Menschheit wachzurütteln.

 

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Dies ist die "Dritte Zeit", in der Ich euch die Lektion gelehrt habe, die die Menschheit geistig vereinen soll. Denn es ist mein Wille, dass die Sprachen, die Rassen, die verschiedenen Ideologien kein Hindernis mehr sein sollen für ihre Vereinigung.

Die geistige Essenz, aus der Ich einen Geist schuf, ist dieselbe, die alle besitzen, und die Substanzen, aus denen das Blut zusammengesetzt ist, das durch die
Adern der Menschen fließt, sind die gleichen bei allen. Daher sind alle gleich und meiner würdig, und für alle bin Ich aufs neue gekommen.

Die Veränderungen, die das menschliche Leben erfährt, werden so groß sein, dass es euch vorkommen wird, als ob eine Welt zu Ende ginge und eine andere geboren würde.

Das Dritte Testament

Ich habe keine bestimmte oder begrenzte Stätte, an der Ich im Unendlichen wohne, denn meine Gegenwart ist in allem, was existiert, sowohl im Göttlichen, als auch im Geistigen oder im Materiellen.
Ihr könnt von Mir nicht sagen, in welcher Richtung mein Reich liegt; und wenn ihr euren Blick zu den Höhen erhebt und er gen Himmel gerichtet ist, so tut dies nur als etwas symbolisches. Denn euer Planet dreht sich unaufhörlich und bietet euch mit jeder Bewegung neue Himmelsabschnitte und neue Höhen dar.

Mit all dem will Ich euch sage, dass es zwischen euch und Mir keine Entfernung gibt und dass das einzige, was euch von Mir trennt, eure unerlaubten Werke sind, die ihr zwischen mein vollkommenes Gesetz und euren Geist stellt.

Das Dritte Testament

Ich segne jene, die beten. Je spiritueller ihr Gebet ist, desto größer ist der Friede, den Ich sie fühlen lasse.
Dies könnt ihr euch leicht erklären; denn wer, um zu beten, darauf angewiesen ist, vor Bildnissen oder Gegenständen niederzuknien, um die Gegenwart des Göttlichen zu fühlen, wird nicht die geistige Empfindung der Gegenwart des Vaters in seinem Herzen erfahren können.

Das Dritte Testament