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Die Lehre Jesu

Die Lehre Jesu

Dies sind einige der Gebote, die jeder befolgen muss, der wirklich Christ sein möchte. Als die Schriftgelehrten und die Pharisäer die Taten Jesu beobachteten und sie entdeckten, dass sie von den ihren abwichen, behaupteten sie, dass die Lehre, die er predigte, gegen das Gesetz Moses verstieße.

Der Grund dafür war, dass sie das Gesetz mit denTraditionen verwechselten. Doch Ich bewies Ihnen, dass Ich das Gesetz, das der Vater dem Moses  offenbart hatte, nicht übertreten hatte, sondern es mit Worten und Werken erfüllte.
Gewiss setzte Ich Mich über viele der Traditionen jenes Volkes hinweg, weil der Zeitpunkt bereits gekommen war, da sie verschwinden sollten, damit eine neue Zeit mit höheren Lehren beginnen konnte.
Erinnert euch, dass Ich im ersten Gebot des Gesetzes, das Ich der Menschheit durch Moses gab, sagte:
"Ihr sollt euch kein Bildnis noch Gleichnis von himmlischen Dingen machen, um euch davor niederzuknien und es anzubeten." Seit damals ist der Weg für den Menschen und der Weg für den Geist deutlich vorgezeichnet.
Moses beschränkte sich nicht darauf, den Menschen die Zehn Gebote zu übermitteln, er setzte auch zweitrangige Gesetze für das menschliche Leben in Kraft und führte Traditionen, Riten und Symbole innerhalb der geistigen Gottesverehrung ein, alles den Entwicklungsschritten entsprechend, die damals der menschliche Geist tat.
Aber der verheißene Messias kam und beseitigte Traditionen, Riten, Symbole und Opfer und ließ nur das Gesetz unangetastet. Als daher die Pharisäer dem Volke sagten, dass Jesus gegen die Gesetze Moses eingestellt sei, antwortete Ich ihnen, dass Ich nicht gegen das Gesetz sei, vielmehr gekommen
sei, um es zu erfüllen. Wenn meine Unterweisungen die Traditionen beseitigen würden, so geschähe dies, weil das Volk, um sie zu erfüllen, vergessen
habe, das Gesetz zu befolgen.

Mein Wort in der Gegenwart wird die Worte, die Ich euch in der "Zweiten Zeit" gab, nicht auslöschen. Die Epochen, Jahrhunderte und Zeitalter werden vergehen, doch die Worte Jesu werden nicht vergehen. Heute erkläre und offenbare Ich euch den Sinngehalt dessen, was Ich euch damals sagte und ihr nicht verstanden habt.

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Dies ist die "Dritte Zeit", in der Ich euch die Lektion gelehrt habe, die die Menschheit geistig vereinen soll. Denn es ist mein Wille, dass die Sprachen, die Rassen, die verschiedenen Ideologien kein Hindernis mehr sein sollen für ihre Vereinigung.

Die geistige Essenz, aus der Ich einen Geist schuf, ist dieselbe, die alle besitzen, und die Substanzen, aus denen das Blut zusammengesetzt ist, das durch die
Adern der Menschen fließt, sind die gleichen bei allen. Daher sind alle gleich und meiner würdig, und für alle bin Ich aufs neue gekommen.

Die Veränderungen, die das menschliche Leben erfährt, werden so groß sein, dass es euch vorkommen wird, als ob eine Welt zu Ende ginge und eine andere geboren würde.

Das Dritte Testament

Ich habe keine bestimmte oder begrenzte Stätte, an der Ich im Unendlichen wohne, denn meine Gegenwart ist in allem, was existiert, sowohl im Göttlichen, als auch im Geistigen oder im Materiellen.
Ihr könnt von Mir nicht sagen, in welcher Richtung mein Reich liegt; und wenn ihr euren Blick zu den Höhen erhebt und er gen Himmel gerichtet ist, so tut dies nur als etwas symbolisches. Denn euer Planet dreht sich unaufhörlich und bietet euch mit jeder Bewegung neue Himmelsabschnitte und neue Höhen dar.

Mit all dem will Ich euch sage, dass es zwischen euch und Mir keine Entfernung gibt und dass das einzige, was euch von Mir trennt, eure unerlaubten Werke sind, die ihr zwischen mein vollkommenes Gesetz und euren Geist stellt.

Das Dritte Testament

Ich segne jene, die beten. Je spiritueller ihr Gebet ist, desto größer ist der Friede, den Ich sie fühlen lasse.
Dies könnt ihr euch leicht erklären; denn wer, um zu beten, darauf angewiesen ist, vor Bildnissen oder Gegenständen niederzuknien, um die Gegenwart des Göttlichen zu fühlen, wird nicht die geistige Empfindung der Gegenwart des Vaters in seinem Herzen erfahren können.

Das Dritte Testament