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Die Kinder- und Naturliebe Jesu

Die Kinder- und Naturliebe Jesu

Ich freute Mich über jene Unschuld und Unbefangenheit, so wie jemand vom Anblick einer Blütenknospe erfreut wird, die sich gerade öffnet.
Wie oft wurde Jesus von seinen Jüngern dabei angetroffen, wie er mit den verschiedenen Geschöpfen des Universums sprach. Wie oft wurde der Meister bei seinen Gesprächen mit den Vögeln, mit der Flur, mit dem Meer überrascht! Doch sie wussten, dass ihr Meister nicht entrückt war, sie wussten, dass in ihrem Meister der Schöpfergeist des Vaters lebte, welcher allen Wesen eine Sprache gegeben hatte, welcher alle seine "Kinder" verstand, welcher von allem durch Ihn Geschaffenen Lobpreis und Liebe empfing.

Wie oft sahen die Jünger und die Leute Jesus, wie er einen Vogel oder eine Blume liebkoste und alles segnete, und in seinen Augen entdeckten sie Blicke unendlicher Liebe für alle Geschöpfe!
Die Jünger erahnten die göttliche Wonne des Herrn, wenn er sich von soviel Herrlichkeit, soviel Wunderbarem umgeben sah, das aus seiner Weisheit hervorgegangen war, und sie sahen auch oftmals Tränen in den Augen des Meisters, wenn er die Gleichgültigkeit der Menschen angesichts solcher Herrlichkeit sah, die Stumpfheit und die Blindheit der menschlichen Geschöpfe gegenüber soviel Glanz. Sie sahen den Meister oft weinen, wenn er einen Aussätzigen erblickte, der wegen seines Aussatzes Tränen vergoss, oder Männer und Frauen, die über ihr Schicksal klagten, obwohl sie von einer Sphäre vollkommener Liebe umgeben waren!

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Dies ist die "Dritte Zeit", in der Ich euch die Lektion gelehrt habe, die die Menschheit geistig vereinen soll. Denn es ist mein Wille, dass die Sprachen, die Rassen, die verschiedenen Ideologien kein Hindernis mehr sein sollen für ihre Vereinigung.

Die geistige Essenz, aus der Ich einen Geist schuf, ist dieselbe, die alle besitzen, und die Substanzen, aus denen das Blut zusammengesetzt ist, das durch die
Adern der Menschen fließt, sind die gleichen bei allen. Daher sind alle gleich und meiner würdig, und für alle bin Ich aufs neue gekommen.

Die Veränderungen, die das menschliche Leben erfährt, werden so groß sein, dass es euch vorkommen wird, als ob eine Welt zu Ende ginge und eine andere geboren würde.

Das Dritte Testament

Ich habe keine bestimmte oder begrenzte Stätte, an der Ich im Unendlichen wohne, denn meine Gegenwart ist in allem, was existiert, sowohl im Göttlichen, als auch im Geistigen oder im Materiellen.
Ihr könnt von Mir nicht sagen, in welcher Richtung mein Reich liegt; und wenn ihr euren Blick zu den Höhen erhebt und er gen Himmel gerichtet ist, so tut dies nur als etwas symbolisches. Denn euer Planet dreht sich unaufhörlich und bietet euch mit jeder Bewegung neue Himmelsabschnitte und neue Höhen dar.

Mit all dem will Ich euch sage, dass es zwischen euch und Mir keine Entfernung gibt und dass das einzige, was euch von Mir trennt, eure unerlaubten Werke sind, die ihr zwischen mein vollkommenes Gesetz und euren Geist stellt.

Das Dritte Testament

Ich segne jene, die beten. Je spiritueller ihr Gebet ist, desto größer ist der Friede, den Ich sie fühlen lasse.
Dies könnt ihr euch leicht erklären; denn wer, um zu beten, darauf angewiesen ist, vor Bildnissen oder Gegenständen niederzuknien, um die Gegenwart des Göttlichen zu fühlen, wird nicht die geistige Empfindung der Gegenwart des Vaters in seinem Herzen erfahren können.

Das Dritte Testament