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Was ist die Summe aus 9 und 9?

Abrahams Opferbereitschaft

Abrahams Opferbereitschaft

Erinnert euch, dass von Abraham das Leben seines Sohnes Isaak gefordert wurde, den er sehr liebte und den der Patriarch unter Überwindung seines Schmerzes und der Liebe zu seinem Sohne in einer Prüfung des Gehorsams, des Glaubens, der Liebe und Demut, die ihr noch nicht begreifen könnt, zu opfern im Begriffe war. Doch es wurde ihm nicht erlaubt, das Opfer an dem Sohne zu Ende zu bringen, weil er auf dem Grunde seines Herzens bereits seinen Gehorsam gegenüber dem Göttlichen Willen bewiesen hatte, und dies genügte. Wie groß war der innere Jubel Abrahams, als seine Hand durch eine höhere Macht aufgehalten wurde und ihn an der Opferung Isaaks hinderte! Wie segnete er den Namen seines Herrn und bewunderte seine Weisheit!

In Abraham und seinem Sohne Isaak gab Ich euch ein Gleichnis dafür, was der Opfertod des Erlösers bedeuten würde, als Ich die Liebe, die Abraham
Mir entgegenbrachte, auf die Probe stellte, indem Ich ihn dazu aufforderte, seinen Sohn, seinen heißgeliebten Isaak zu opfern.

Bei rechter Betrachtung werdet ihr in jenem Akt eine Ähnlichkeit zu dem erkennen, was später die Opferung des "Eingeborenen Sohnes" Gottes um der Rettung der Welt willen bedeutete.

Abraham war hier die Verkörperung Gottes, und Isaak das Abbild Jesu.

In jenem Augenblick dachte der Patriarch, dass der Herr deshalb das Leben seines Sohnes von ihm forderte, damit das Blut des Unschuldigen die Sünden
des Volkes abwaschen würde, und obwohl er den, der Fleisch von seinem Fleische war, zutiefst liebte, war der Gehorsam in ihm gegenüber Gott, sowie das Erbarmen und die Liebe zu seinem Volke schwerwiegender für ihn als das Leben seines geliebten Sohnes.

Der gehorsame Abraham war nahe daran, den tödlichen Stoß gegen seinen Sohn auszuführen. In dem Augenblick, da er von Schmerz überwältigt den Arm erhob, um ihn zu opfern, hielt ihn meine Macht zurück und gebot ihm, ein Lamm statt seines Sohnes zu opfern, damit jenes Symbol als Zeugnis von Liebe und Gehorsam bestehen bliebe.

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Dies ist die "Dritte Zeit", in der Ich euch die Lektion gelehrt habe, die die Menschheit geistig vereinen soll. Denn es ist mein Wille, dass die Sprachen, die Rassen, die verschiedenen Ideologien kein Hindernis mehr sein sollen für ihre Vereinigung.

Die geistige Essenz, aus der Ich einen Geist schuf, ist dieselbe, die alle besitzen, und die Substanzen, aus denen das Blut zusammengesetzt ist, das durch die
Adern der Menschen fließt, sind die gleichen bei allen. Daher sind alle gleich und meiner würdig, und für alle bin Ich aufs neue gekommen.

Die Veränderungen, die das menschliche Leben erfährt, werden so groß sein, dass es euch vorkommen wird, als ob eine Welt zu Ende ginge und eine andere geboren würde.

Das Dritte Testament

Ich habe keine bestimmte oder begrenzte Stätte, an der Ich im Unendlichen wohne, denn meine Gegenwart ist in allem, was existiert, sowohl im Göttlichen, als auch im Geistigen oder im Materiellen.
Ihr könnt von Mir nicht sagen, in welcher Richtung mein Reich liegt; und wenn ihr euren Blick zu den Höhen erhebt und er gen Himmel gerichtet ist, so tut dies nur als etwas symbolisches. Denn euer Planet dreht sich unaufhörlich und bietet euch mit jeder Bewegung neue Himmelsabschnitte und neue Höhen dar.

Mit all dem will Ich euch sage, dass es zwischen euch und Mir keine Entfernung gibt und dass das einzige, was euch von Mir trennt, eure unerlaubten Werke sind, die ihr zwischen mein vollkommenes Gesetz und euren Geist stellt.

Das Dritte Testament

Ich segne jene, die beten. Je spiritueller ihr Gebet ist, desto größer ist der Friede, den Ich sie fühlen lasse.
Dies könnt ihr euch leicht erklären; denn wer, um zu beten, darauf angewiesen ist, vor Bildnissen oder Gegenständen niederzuknien, um die Gegenwart des Göttlichen zu fühlen, wird nicht die geistige Empfindung der Gegenwart des Vaters in seinem Herzen erfahren können.

Das Dritte Testament